con:cern in a nutshell ...

con:cern ist eine Workflow Engine, basierend auf einem erweiterten Case Handling Ansatz. Ein Prozess wird als eine Menge von Aktivitäten mit Vor- und Nachbedingungen beschrieben. Eine Aktivität wird ausgeführt, wenn ihre Vorbedingungen erfüllt sind. Sie manipuliert den Prozessgegenstand und hinterläßt dadurch Nachbedingungen. Der Prozessfluss ergibt sich zur Laufzeit. Dieser Ansatz ist dem gängigen Kontrollflussansatz überlegen, wenn mindestens eine der folgenden Aussagen zutrifft:

Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß sich Prozesse oft als komplexer herausstellen, als man zunächst annimmt. Die Flexibilität von con:cern geht sogar so weit, daß sich die Umsetzung eines Prozesses auf den Regelfall beschränken kann. Sonderfälle und Ausnahmen können zur Laufzeit manuell behandelt oder schrittweise nachgerüstet werden.

Zielgruppe

con:cern ist aufgrund der geringen TCO optimal geeignet für den Mittelstand. Der Leistung hinsichtlich Skalierbarkeit, etc. sind nach oben hin jedoch keine Grenzen gesetzt, sodaß dem Einsatz unter extremen Bedingungen nichts im Wege steht.

Der Kernel der Engine ist LGPL (Open Source)
Investitionssicherheit.
Hohe Qualität durch große Anwender- und Entwicklerbasis.
Anpassbar an Spezialanforderungen.
Läuft auf jedem J2EE-konformen Application Server.
Einfache Integration in vorhandene EDV-Landschaft.
Einfache Kommunikation mit anderen DV-Systemen.
Kann in einer reinen Open Source Umgebung betrieben werden:
Linux + SapDB / Postgres + JBoss
Es fallen keine Kosten für Middleware an. Außerdem kann günstige Hardware eingesetzt werden. Die Kosten beschränken sich auf Analyse, Umsetzung und Einführung.
Es werden in zunehmendem Umfang Standard Module angeboten werden, die die Umsetzung beschleunigen. Die Zusammenarbeit mit Herstellern von Standard Software ist geplant.